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Viel mehr als nur Hilfe

Viel mehr als nur Hilfe: Lebendige Nachbarschaft mitgestalten
Dr. Peter Michell-Auli, Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.
30.06.2010

In guter Nachbarschaft zu leben und nette, rücksichtsvolle, hilfsbereite Nachbarn zu haben – wer will das nicht? Was aber wünschen sich ältere Menschen für ein gelungenes Miteinander und welche Bedürfnisse haben sie? Welche Rolle spielen Nachbarschaften für ältere Menschen und wie kann die gesamte Gesellschaft im Zuge des demografischen Wandels von nachbarschaftlichen Netzwerken profitieren?
In seinem Schwerpunkt zum Thema „Nachbarschaft in der Seniorenarbeit“ stellt das Fachmagazin ProAlter erfolgreiche Konzepte und bundesweit beispielhafte Initiativen für rege Nachbarschaften im Wohnviertel vor.
Köln (KDA) – 29. Juni 2010 – In guter Nachbarschaft zu leben und nette, rücksichtsvolle, hilfsbereite Nachbarn zu haben – wer will das nicht? Was aber wünschen sich ältere Menschen für ein gelungenes Miteinander und welche Bedürfnisse haben sie? Welche Rolle spielen Nachbarschaften für ältere Menschen und wie kann die gesamte Gesellschaft im Zuge des demografischen Wandels von nachbarschaftlichen Netzwerken profitieren?

In seinem Schwerpunkt zum Thema „Nachbarschaft in der Seniorenarbeit“ stellt ProAlter erfolgreiche Konzepte und bundesweit beispielhafte Initiativen für rege Nachbarschaften im Wohnviertel vor, die das Wohnen in den eigenen vier Wänden sicherer und das Miteinander im Wohnquartier um so vieles schöner machen, gleichzeitig die Kommunen in finanzieller Hinsicht entlasten und sogar Altenheimen und ambulanten Pflegediensten ganz neue Marktchancen eröffnen.

Und wenn es doch nicht mehr dauerhaft ohne Haushaltshilfe geht, die aber möglichst günstig sein soll? ProAlter stellt die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen vor, was bei der Einstellung von Haushaltshilfen aus Osteuropa zu beachten ist und welche unterstützenden Tätigkeiten sie neuerdings übernehmen dürfen.

Wenn Alzheimer auf dem Stundenplan steht, blicken viele Schüler zunächst völlig verständnislos drein, denn „das ist doch nur was für die Alten!“ Weil aber die Zahl der Betroffenen immer weiter steigt, muss – im Sinne einer demenzfreundlichen Gesellschaft - jeder aufgeklärt und informiert werden, auch und gerade junge Menschen. Dies fördert den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt. ProAlter zeigt, wie das Thema an Schulen aufgegriffen werden kann.

Und: ProAlter bietet natürlich wieder eine Fülle weiterer Berichte und ganz praktischer Tipps für alle, die sich beruflich oder privat für selbstbestimmtes Älterwerden einsetzen.

Die Themen der aktuellen Ausgabe sind:

Schwerpunkt
Viel mehr als nur Hilfe
Lebendige Nachbarschaft mitgestalten

Leben
Mehr Selbständigkeit im Alter
Das Dortmunder ServiceNetzwerk SONET

Menschen
"Die Pflege-Batterie ist ein Auslaufmodell!"
Interview mit Franz J. Stoffer zur Zukunft der Altenpflege

Ethik
Das Messie-Phänomen
Herausforderungen und Grenzen im Umgang mit den Betroffenen
Mit Praxistipps für Betroffene, Angehörige, Betreuer und Pflegekräfte

Quelle_idw-online.de

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