Welcher Patient braucht was
Hauptstadtsymposium der DGPPN: Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung. Welcher Patient braucht was, wann und wie in der Lebensspanne? In Deutschland leben derzeit etwa 500.000 Menschen mit geistiger Behinderung. Die Mehrzahl ist leicht bis mittelgradig geistig behindert, die Minderheit schwer oder schwerstbehindert. Menschen mit geistiger Behinderung haben überdurchschnittlich häufig zusätzliche chronische Erkrankungen und Behinderungen sowie Risiken für akute Krankheiten. Dazu gehört ebenfalls die...
zugunsten krebskranker Kinder
Weltrekordversuch "Münster zeigt Größe": Startschuss für die größte Postkarte der Welt zugunsten krebskranker Kinder.Der Countdown läuft: In Münster soll ab heute (17. Juni) bis zum 19. September die größte Postkarte der Welt entstehen. Der Erlös der Aktion "Münster zeigt Größe - Unsere Postkarte für krebskranke Kinder" geht an den...
Ratgeber zur Früherkennung
Ratgeber zur Früherkennung u. Behandlung von Brustkrebs neu erschienen/Ärztl. Leitlinien jetzt leicht verständlich online abrufbar. Ärztliche Leitlinien, die Empfehlungen für die Früherkennung und optimale Behandlung von Erkrankungen geben, sind für Patienten in aller Regel nicht wirklich zu verstehen. Dass es auch anders geht, haben jetzt erstmals Medizin-Experten...
Kommunikation ist verbesserungswürdig
Rückenschmerzen sind der Grund für ein Drittel aller Überweisungen vom Hausarzt an Orthopäden. Die Kommunikation zwischen Hausärzte und Orthopäden lässt einer Studie von Göttinger Forschern zufolge allerdings zu wünschen übrig: Nur selten machten die Hausärzte auf dem Überweisungsformular konkrete Angaben oder...
Rationierung im Gesundheitswesen
Studie bestätigt Rationierung im Gesundheitswesen.Umfrage unter Klinikärzten in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift veröffentlicht Eine bundesweite Umfragestudie unter 1137 Klinikärzten aus der Intensivmedizin und Kardiologie, deren Ergebnisse am 12. Juni 2009 in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW) veröffentlicht werden, belegt, dass Ärzte nützliche Leistungen aus Kostengründen vorenthalten....
Volkskrankheiten im Visier
"Dass die Lebenserwartung weiter steigt, ist eine gute Nachricht, aber sie hat auch eine Schattenseite: Denn im Alter nehmen chronische Erkrankungen zu, wie Krebs, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Lungenerkrankungen. Aber auch ...
Schnellschüsse beim § 128 SGB V
BVMed gegen Schnellschüsse beim § 128 SGB V: „Wirkung der Neuregelung über die unzulässige Zusammenarbeit von Ärzten und Leistungserbringern zunächst abwarten“. Gegen einen übertriebenen Aktionismus des Gesetzgebers bei den Regelungen des § 128 SGB V unter anderem zum verkürzten Versorgungsweg hat sich der..
Hilfen für Kinder krebskranker Eltern
Hilfen für Kinder krebskranker Eltern. Die Universität Leipzig ist Verbundpartner in dem Förderschwerpunktprogramm "Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern" der Deutschen Krebshilfe. Ziel des Projektes ist es, Kinder krebskranker Eltern in der damit verbundenen speziellen Belastungssituation zu...
Pfizer hält Studien unter Verschluss
Arzneimittelhersteller behindert die bestmögliche Behandlung von Patienten mit Depression. Das Pharmaunternehmen Pfizer verschweigt Daten zur Wirkung eines Arzneimittels (Edronax® mit dem Wirkstoff Reboxetin) zur Behandlung von Depressionen. Pfizer weigerte sich trotz wiederholter Bitte, dem Institut für Qualität und...
Patienten fragefähig machen
„Patienten durch gute MedTech-Informationen fragefähig und kompetent machen“. Die Kommunikationsarbeit der MedTech-Unternehmen muss die Patientensicht stärker berücksichtigen. Patienten würden sich häufig alleingelassen fühlen. Ziel der Unternehmen, Ärzte und Krankenkassen müsse es sein...
"Alternde Gesellschaft & Blutspenden"
"Alternde Gesellschaft benötigt zukünftig mehr Blutspenden" Weltblutspendetag am 14. Juni: "a b null" von 10 bis 14 Uhr mit besonderem Angebot für Spender Münster (ukm/dre). Vor zukünftig dramatischen Engpässen in der Versorgung mit Blutkonserven warnt Prof. Dr. Dr. Walter Sibrowski, zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie...
"Schneller Wissenstransfer"
Schavan: "Schneller Wissenstransfer kann Leben retten" Ohne Forschung kein Fortschritt - das gilt ganz besonders für die Krebsmedizin. Die Heilungschancen der Betroffenen können nur dann weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer, auch "Translationale Forschung" genannt, soll nun in Deutschland optimale...
Multipler Sklerose auf der Spur
Den Ursachen von Multipler Sklerose auf der Spur. Allein in Deutschland sind über 100 000 Menschen an Multipler Sklerose erkrankt. Trotz intensiver Forschung ist jedoch nach wie vor unklar, welche Faktoren die Krankheit auslösen oder den Krankheitsverlauf beeinflussen. Nun sind Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried und einem internationalen Forscherteam drei bedeutende Einblicke...
Zentrum für Kinder
"SupaKids": Zentrum für Kinder kranker Eltern öffnet im Juli in Hamburg. Erste Anlaufstation in Deutschland für Kinder, die mit chronisch kranken Eltern leben / Pflegewissenschaftler der Uni Witten begleiten DRK-Projekt Krebs, MS, Depression - Wenn Eltern chronisch krank sind, können sie oft vieles nicht mehr selbst...
Tag der Organspende
In Deutschland herrscht nach wie vor ein eklatanter Mangel an Spenderorganen. Zu wenig Menschen machen sich Gedanken über das Thema Organspende. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie möchte am Tag der Organspende am 6. Juni dafür werben, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Wer sich pro Organspende entscheidet, sollte...
Milch auf den Frühstückstisch
Milch vom Bauernhof gehört auf den Frühstückstisch.Ernährungswissenschaftlerin der Universität Jena erhält den Danone-Förderpreis 2009."Mit meiner Arbeit ging ich der Frage nach, wie eine bestimmte Milchfettsäure auf die entzündlichen Prozesse bei allergischem Bronchialasthma einwirkt", sagt Anke Jaudszus...
Wußten Sie schon...
… dass Kompressions-, Stütz- und Antithrombosestrumpf drei völlig unterschiedliche Produkte sind? Obwohl es sich bei diesen drei Strümpfen um unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichen Einsatzgebieten handelt, passiert es immer wieder, dass sie zusammen in einen Topf geworfen werden. Das zeigt z.B. das aktuelle..
Gesetzentwurf für Pflegekräfte
Mit dem neuen Assistenzpflegebedarfsgesetz soll "nebenbei" auch die Palliativmedizin zu einem Pflichtlehrfach im Medizinstudium werden. Dies ist ein erstaunlicher Vorgang, denn die Palliativmedizin ist bereits seit Jahren in der Ärztlichen Approbationsordnung als Prüfungsstoff gesetzlich verankert. Der Gesetzentwurf für Pflegekräfte sollte daher von überflüssigen...
Orwell läßt grüßen
Bundesagentur für Arbeit geht neuerdings mit Observationen gegen möglichen Leistungsmißbrauch vor. Datenschützer sind alarmiert. Von Ralf Wurzbacher.Die Bundesagentur für Arbeit (BA) nimmt sich jetzt offiziell das Recht heraus, ihre Mitarbeiter zum Schnüffeln auf Hartz-IV-Empfänger loszulassen. »Beim Verdacht auf einen besonders schwerwiegenden...
Menschen mit geistiger Behinderung
In Deutschland leben derzeit etwa 500.000 Menschen mit geistiger Behinderung. Die Mehrzahl ist leicht bis mäßig geistig behindert, die Minderheit schwer oder schwerstbehindert. Menschen mit geistiger Behinderung haben überdurchschnittlich häufig zusätzlich chronische Erkrankungen und Behinderungen sowie Risiken für...