Was bedeutet Hilfsmittelausschreibungen ?
Auf Grund gesetzlicher Änderungen im Gesundheitswesen haben die
gesetzlichen Krankenkassen mit Ausschreibungen zur
Hilfsmittelversorgung begonnen.Was die Folgen von solchen Ausschreibungen
sind, kann nur vermutet werden. Selbsthilfeverbände gehen davon aus,
dass nur wenige Leistungserbringer und Grossunternehmen zukünftig die
Versicherten versorgen dürfen. Ist eine flächendeckende wohnortnahe
Versorgung gefährdet ? Entscheidend dafür, wer die Ausschreibung gewinnt
und damit die Versorgung aller Patienten der entsprechenden Krankenkasse
übernimmt, ist vorwiegend von den preislichen und nicht von den qualitativen
( wie Schnelligkeit, Wohnortnähe, Vertrauensperson Medizinprodukteberater )
als Kriteren abhängig. Unsere Frage ? Was ist, wenn ein Patient z.B. nachts in
Hamburg im Winter mit seinem E-Rolli stehen bleibt, oder ein Absaugerät
dringend benötigt, weil er droht, zu ersticken, der Ausschreibungsgewinner
aber in Süddeutschland seinen Firmensitz hat, der Mittelstand zur
Notversorgung nicht mehr existiert ?
Wo bleiben die qualitativen Aspekte der Produkte und die notwendigen
Dienstleistungen ? Wie soll eine ortsnahe und persönliche Betreuung erfolgen ?
Dies und viele andere Fragen stellen sich aus diesen Geschehen. Möchten Sie
wissen, was die Krankenkassen wo und wie ausschreibt?
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Die Firma Salenus GmbH in Fürth hat ein Gutachten mit dem Titel :
,,Markt für Hilfsmittel und HomeCare im deutschen Gesundheitswesen
bricht zusammen'' erstellt. weitere Info finden Sie unter : www.salenus.de/Gutachten
Eine Haftung für die Vollständigkeit, die Aktualität, die Fehlerfreiheit oder die Erreichbarkeit der bereitgestellten Informationen ist ausgeschlossen. HMM Sven Oppel, Medizinprodukteberater, In de Krümm 9, 22880 Wedel Kreis Pinneberg bei Hamburg.







